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Architektur der Universität Leipzig Bilderreigen Fotosammlung Paulinerkirche

Blick auf das prachtvolle Glasfenster der Firma Linnemann, 1899, in der Paulinerkirche, davor der Altar.

Blick auf das 1899 gemalte prachtvolle Glasfenster der „Firma Linnemann“, das hinter dem Altar in der Paulinerkirche gelegen ist.
 
Ein seltener Blick in das Innere der 1968 gesprengten Paulinerkirche gewährt dieses Foto aus unserer Fotosammlung. Die Glasfenster in der Universitätskirche St. Pauli schufen der Architekt und Glasmaler Professor Alexander Linnemann (14. 07. 1839, Frankfurt a. Main – 22. 09. 1902) und sein Sohn Professor Otto Linnemann (26.04.1876 – 09.12.1961). Er führte mit seinem Bruder Rudolf die 1889 gegründete Werkstatt seines Vaters weiter, die einst zu den bedeutendsten Werkstätten des Historismus und der Klassischen Moderne gehörte. Die Glas-und Monumentalmaler stammten aus Frankfurt a. Main, hier befindet sich das Linnemann-Archiv. In Leipzig zeichnet das Atelier Linnemann verantwortlich für die Glasmalerei im Reichsgerichtsgebäude, 1895.
 
[media-credit name=“Blick auf das prachtvolle Fenster in der 1968 gesprengten Paulinerkirche, davor der Altar. Universitätsarchiv Leipzig, FS N00953″ align=“aligncenter“ width=“775″]Blick auf die prachtvolle Glasmalerei der Firma Linnemann, in der 1968 gesprengten Paulinerkirche, davor der Altar. Universitätsarchiv Leipzig, FS N00953[/media-credit]  
 
Auch interessant: Blick in den Nordchor der Paulinerkirche
[media-credit name=“siehe auch: Blick in den Norchor der Paulinerkirche. “ align=“aligncenter“ width=“150″]Blick in den Nordchor der Paulinerkirche[/media-credit]


Digitale Literatur:
Stadt Leipzig, 1895,  Gurlitt, Cornelius, 1850-1938
Universitätsarchiv Leipzig 2016.

Von Redaktion Universitätsarchiv Leipzig

Universitätsarchiv Leipzig. Tradition und Moderne. Seit 1409.

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