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18. Jahrhundert Berühmte Gelehrte an der Universität Handschriften: Universitätsmatrikel Johann Christoph Gottsched Literatur

Gottscheds Eintrag in die Universitätsmatrikel am 25.02.1724

Er war an der Universität einer der führenden Vertreter der deutschen Aufklärung und der Sprachwissenschaft des 18. Jahrhunderts. Literatur und Theater heute sind ohne Gottscheds „Vorarbeit“ als Reformator schwer vorstellbar. Sein Name ist untrennbar mit der Entwicklung einer deutschen Nationalsprache verbunden.

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Handschriften: Universitätsmatrikel Universitätsgründung

Matrikel der Philosophischen Fakultät (Liber decanatuum et promotorum in artibus), 1409

Die Universität Leipzig steht im Reigen der ältesten landesfürstlichen Universitätsgründungen: Wien (1365), Erfurt (1379/1392), Heidelberg (1386), Köln (1388), Würzburg (1402) und Leipzig (1409). Matrikel der Philosophischen Fakultät Liber decanatuum et promotorum in artibus, 1409 369 Studenten und 46 Magister und Doktoren haben nach dem Auszug aus Prag 1409 in Leipzig eine neue Heimat gefunden. Die […]

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19. Jahrhundert Handschriften: Universitätsmatrikel

Friedrich Nietzsche, 1869 Ernennung zum Doktor der Philosophie "in absentia"

Der Philosoph, Kritiker und Denker Friedrich Nietzsche studierte ab 1865 an der Universität. 1869 erfolgte die Ernennung zum Doktor der Philosphie ohne Prüfung, ohne eingereichte Arbeit und „in absentia“, – in Abwesenheit. Friedrich Wilhelm Nietzsche wurde am 15. Oktober 1844 in Röcken bei Leipzig geboren, er starb am 25. August 1900 in Weimar.